valet Beistelltisch

Empfang  Lounge 
by brunner

Mehr als ein Tisch.

Die Valet Beistelltische bieten eine neue innovative Lösung für den Einsatz von Beistelltischen im Lounge-Bereich. Eine aus schlanken Metallstäben geformte Geometrie bildet das Gestell zur Verschraubung der Tischplatten oder zur losen Auflage eines Tabletts, welches abnehmbar bleibt und auch als solches genutzt werden kann. Eine Abstufung von Art und Größe der Gestelle plus Tischplatten ermöglichen eine verschachtelte Anordnung der Tische. Mit dem schlichten Design ist der Valet eine perfekte Ergänzung zu allen Lounge-Möbeln.

Soft Work

Lounge  Empfang  Rückzugszone 
by Vitra

Das Bürositzsystem Soft Work bietet dem Einzelnen und Teams eine vielseitige Plattform. Neben einer ergonomischen Sitzgeometrie findet der Nutzer praktische Tische sowie Strom- und Lademöglichkeiten. Mobile Tische und Stühle können herangezogen und wieder weggefahren werden und für konzentriertes Arbeiten gibt es Plätze zwischen Panels.

Nie seit der Einführung des Computer-basierten Arbeitens haben sich die Strukturen der Büroarbeit stärker verändert, als es im Moment geschieht. Einerseits werden öffentliche Räume zu Büros: Dank der Kommunikationstechnik können Menschen in Hotel-Lobbys und in Cafés, in Flughäfen und im Park arbeiten. Andererseits werden Büros zu öffentlichen Räumen: Viele Unternehmen schaffen offene und inspirierende Orte, in denen die Mitarbeiter – oder auch Aussenstehende – den ganzen Tag arbeiten, verweilen und Treffen abhalten können. Durch die örtlich ungebundene Arbeit entstehen neue Verhaltensmuster, die nach und nach ihren Weg ins Büro finden. Zum Beispiel ist aus dem Sofa ein Ort zum Arbeiten geworden – wozu es aber aus ergonomischer Sicht nicht unbedingt geeignet ist.

Vor diesem Hintergrund hat Vitra mit den Designern Edward Barber und Jay Osgerby das neue Sitzsystem Soft Work entworfen und entwickelt und dabei die Kompetenzen aus den Bereichen Home, Office und Public zusammengebracht. Anstatt einer an Bürotischen ausgerichteten Arbeitsumgebung mit peripher platzierten Sofas schafft Soft Work die Möglichkeit, eine Sitzlandschaft als Zentrum für die darum angeordneten Tischarbeitsplätze einzusetzen. Barber und Osgerby sehen hier eine langfristige Entwicklung: «Der Bürotisch geht den gleichen Weg wie das Esszimmer, er verschwindet als Archetyp. Er hatte seine Zeit. Mit mobiler Technologie braucht man einen Ort zum gelegentlichen Sitzen oder gemütlichen Abhängen. Daran glauben wir.»

Nes Table

Lounge  Empfang 
by Vitra

Dank aktueller Technologien kann heutzutage fast überall am Computer gearbeitet werden, allerdings fehlt es dabei oft an geeigneten Möbeln. NesTable ist die Lösung für die Arbeit im Sofa oder Sessel zuhause: Die Tischfläche ist stufenlos in Höhe und Neigung verstellbar und dank der Form seines Untergestells kann er an viele Möbel sehr nahe herangezogen werden.

East River Chair

Lounge  Empfang 
by Vitra

Beim East River Chair verbindet Hella Jongerius so unterschiedliche Materialien wie Holz, Metall, Leder und Stoff zu einem markanten, kleinen Sessel. Die sorgfältige Farb- und Materialzusammenstellung hat aber nicht nur gestalterische Gründe: Der praktische Lederbezug schützt die Armlehnen vor Abnutzung und das stärker gepolsterte Sitzkissen bietet Stützung im Lumbalbereich.

Hella Jongerius verbindet in ihren Arbeiten Industrielles mit Handwerklichem, High-Tech mit Low-Tech, Tradition mit der Moderne – so auch beim East River Chair: Mit seiner markanten Form und der ungezwungen wirkenden Kombination von so unterschiedlichen Materialien wie Holz, Metall, Leder und Stoff trägt der kleine Sessel die eindeutige Handschrift der holländischen Designerin.

Die Farben des East River Chair sind sorgfältig aufeinander abgestimmt. Je nach gewählter Farbkombination hat der Sessel einen deutlich anderen Ausdruck, von gedeckt-ruhig bis fröhlich-bunt. Die Farb- und Materialwahl hat aber nicht nur gestalterische Gründe: Der Lederbezug schützt die Armlehnen vor Verschmutzung und Abnutzung und das stärker gepolsterte, in die Rückenlehne hinaufgezogene Sitzkissen bietet komfortable Stützung im Lumbalbereich.

Slow chair & Ottoman

Lounge  Empfang 
by Vitra

Um den Komfort des grossen Slow Chair von Ronan und Erwan Bouroullec vollumfänglich geniessen zu können, ist ein zum Sessel passender Ottoman erhältlich. Beide wirken dank des transparenten Strickbezugs und der elegant geformten Rahmen leicht und elegant. Der Slow Chair und Ottoman sind in mehreren Farben erhältlich.

Für ihren Sessel Slow Chair nutzen die Designer Ronan und Erwan Bouroullec ein formgestricktes, extrem belastbares Textil, das wie ein Strumpf passgenau über die Konstruktion gezogen wird. Diese Bespannung aus Strickstoff verleiht Slow Chair einen angenehm weichen und ergonomisch richtigen Sitzkomfort, der durch dünne Sitz- und Rückenkissen noch gesteigert wird.

Das leicht transparente Bezugsmaterial ersetzt dabei die dicken Polster traditioneller Sessel und gibt dem ausladenden Sessel Slow Chair eine grosse Leichtigkeit. Im Wohnzimmer oder Wintergarten tritt Slow Chair damit angenehm zurückhaltend auf, ohne dass man auf hohen Komfort verzichten müsste.

Petit Repos

Lounge  Empfang 
by Vitra

Petit Repos ist Teil der Repos-Sesselfamilie von Antonio Citterio. Seine Rückenlehne ist beweglich und sorgt zusammen mit der angenehmen Polsterung und trotz der kompakten Dimensionen des Sessels für einen hervorragenden Sitzkomfort. Die Bezüge für den Petit Repos gibt es in Leder oder Stoff.

Petit Repos ergänzt die Sesselfamilie von Antonio Citterio um einen niedrigen Loungesessel. Er zeichnet sich wie die Ruhesessel Grand Repos und Repos durch hochwertige Materialien, einen hervorragenden Sitzkomfort und eine zeitgemässe Gestaltung aus. Petit Repos verfügt über eine integrierte, flexible Rückenanbindung. Die Rückenlehne ist deshalb beweglich und bietet einen angenehmen Einsinkeffekt, der den Komfort noch erhöht.

Der zurückhaltende Sessel macht sowohl im öffentlichen Bereich als auch im Wohnraum eine gute Figur. Für diese beiden Einsatzbereiche sind verschiedene Bezugsmaterialien erhältlich.

Organic Chair

Empfang  Lounge 
by Vitra

Charles Eames und Eero Saarinen haben den Organic Chair 1940 als Beitrag für den Wettbewerb „Organic Design in Home Furnishings“ des Museum of Modern Art in New York entworfen. Den kleinen, dank seiner bequem gepolsterten und organisch geformten Schale ausserordentlich komfortablen Lesesessel gibt es auch als Organic Highback mit hoher Rückenlehne.

Der Organic Chair – ein komfortabler kleiner Lesesessel – entstand 1940 als Beitrag für den Wettbewerb „Organic Design in Home Furnishings“ des Museum of Modern Art in New York. Formal waren die verschiedenen Varianten des Entwurfes ihrer Zeit voraus. Der Sessel ging jedoch auf Grund fehlender Produktionstechniken nie in Serie. Erst nach 1950 konnten organisch geformte Sitzschalen in grösseren Mengen hergestellt und vertrieben werden, so etwa auch Charles und Ray Eames‘ berühmter Plastic Armchair oder Saarinens Tulip Chair.

Ein Sitz und eine Rückenlehne, die sich in der Höhe verstellen lassen, sind die klassischen Bürostuhlfunktionen von Rookie. Die Struktur des Stuhls übernimmt jedoch ebenfalls ergonomische Aufgaben: Die Rückenlehne federt leicht mit und die vordere Kante ist ungewöhnlich flexibel.

Fauteuil de Salon

Lounge  Empfang 
by Vitra

Jean Prouvé hat den Fauteuil de Salon in der für ihn typischen, an konstruktiven Erfordernissen orientierten Formensprache entworfen. Mit seinem zurückhaltenden Ausdruck passt der Sessel in Umgebungen verschiedenster Stilrichtungen, seine üppigen Polster und die Armauflagen in geöltem Massivholz vermitteln Wohnlichkeit.

Fauteuil de Salon kombiniert einfache Flächen zu einem architektonisch anmutenden Ganzen mit bequemer Sitzfläche und Lehne. Wiederentdeckt in den Archiven des französischen Konstrukteurs, wurde der Sessel der heutigen Zeit farblich angepasst. Dank der Armauflagen in geöltem Massivholz und der für Prouvé typischen, an konstruktiven Erfordernissen orientierten Formensprache, passt der Fauteuil de Salon ideal zu weiteren Produkten der Prouvé-Kollektion.

Coffee Table

Cafeteria  Empfang  Lounge 
by Vitra

Der Coffee Table übersetzt die biomorphe Formensprache der Plastiken des Bildhauers und Designers Isamu Noguchi in einen skulpturalen Couchtisch. Wohl deshalb nannte Noguchi selbst den Tisch seinen besten Möbelentwurf. Zwei im rechten Winkel zueinander stehende Holzbeine, die in schwarzer Esche, Ahorn und Nussbaum erhältlich sind, tragen die schwere, robuste Glasplatte.

Vlinder Sofa

Empfang  Lounge 
by Vitra

Bei der Entwicklung von Vlinder hat Hella Jongerius über zehn Jahre Erfahrung als Art Director für Farben und Materialien bei Vitra mit ihrem umfassenden Wissen über Webtechniken kombiniert. Vlinder verbindet die archetypische Form eines komfortablen Sofas mit einem exakt für dessen Form gestalteten Stoffüberwurf. Der Bezugsstoff trägt unverkennbar Jongerius’ Handschrift und setzt neue Massstäbe in der modernen Webtechnik: Acht Farben mit Garnen in zwei verschiedenen Stärken bilden die verschiedenen Ebenen für sieben unterschiedliche Jacquard- Bindungen. Unzählige Webmuster, Farben und Texturen gehen an der Oberfläche ohne Unterlass fliessend ineinander über, im Zusammenspiel formen sie ein choreografiertes, grafisch-abstraktes Muster voller Dichte und Tiefe.

Der zeitgenössische Korpus des Sofas dient als Bühne für den Reichtum an Motiven, Geweben und Farbnuancen des Überwurfs, der in seiner Grundform entfernt an einen farbenfrohen Schmetterling erinnert. Dank seines Gewichts legt er sich fliessend über Sitz, Rücken und Armlehnen. Nur an den Armlehnen und am Rücken ist der Korpus zu sehen, dessen Stoff mit Farben und Bindungen des Überwurfs harmoniert – je nach gewählter Farbausführung des Sofas: Light Reds, Light Greens, Dark Reds und Dark Greens. Die weiche Polsterung von Vlinder aus mehrlagigem Schaumstoff bietet im Zusammenspiel mit dem kissenähnlichen und unter anderem mit Daunen gefüllten Überwurf ein Höchstmass an gemütlichem Komfort.

Ideal zum Vlinder passt Bovist, ein Hocker und Ottoman, dessen Muster und Farbgebung an die vielschichtige Gestaltung des Vlinder Sofas angelehnt sind.

 

Eames Fiberglass Armchair DAW

Cafeteria  Empfang 
by Vitra

Beim Dining Height Armchair Wood Base (DAW) kombinierten Charles und Ray Eames die organisch geformte Sitzschale mit einem Vierbein-Holzuntergestell. Die Kombination von Kunststoff und Holz verleiht dem Klassiker eine gewisse Wärme, eine besonders wohnliche Note.

L’ement

Empfang  Lounge  Arbeitstische  Akustik 
by Ergodata

L‘ement

schlicht, peppig-bunt oder CI-konform: Das L’ement prägt das Ambiente im Büro. Nebst seinem schicken Aussehen, sind noch viele Funktionen wählbar:
- Organisationsschiene - Bücherbügel - Whiteboard - Garderobe - Empfangselement - Akustikrückwand

wave’table

Cafeteria  Empfang  Lounge  Arbeitstische 
by Ergodata

wave'table

wave'table, ein Sitz-/Stehtisch von stolzen Dimensionen. Ein Design-Statement im Teambüro, in der Cafeteria oder im Foyer. Aus strapazierfähigem und edlen Mineralwerkstoff Arlian.

Grand Executive Highback

Lounge  Empfang 
by Vitra

Mit Grand Executive vereint Antonio Citterio die Eleganz des Loungesessels Grand Repos, den er für die Vitra Home Collection entwickelt hat, mit den Funktionen eines zeitgemässen Bürodrehstuhls. Grand Executive verbindet formale Klarheit mit repräsentativer Ausstrahlung. Weiche, mit hochwertigem Leder bezogene Polster nehmen den Nutzer auf, Ziernähte heben handwerkliche Details hervor und strukturieren die Flächen in ihrer räumlichen Wirkung. Die individuell einstellbare Synchronmechanik „FlowMotion“ sorgt für hohen Komfort in allen Sitzpositionen. In der Version Grand Executive Highback verfügt der Sessel über ein verstellbares Nackenkissen.

Grand Executive ist ein Chefsessel, der mit der individuell einstellbaren Synchronmechanik „FlowMotion“ und dank seiner weichen Polster, die in hochwertigem Leder bezogen sind, einen hohen Komfort im repräsentativen Home Office bietet. Als Grand Executive Highback verfügt er über ein höhenverstellbares Nackenkissen.
 

Pablo. Ruhe- und Fixpunkt für das kommunikative Büro.

Sitzmobiliar  Empfang  Lounge  Rückzugszone 
by Girsberger

Zweisitzer / Sessel

Ein Büro ist heute nicht mehr nur Arbeitsort, sondern vor allem ein Begegnungsort, der Kollaboration und Wissensaustausch begünstigen soll. Pablo eignet sich speziell für die Einrichtung von Begegnungs- und Rückzugszonen im modernen Büro. Es ist ein skulptural anmutendes Polsterprogramm mit einer eigenwilligen und sympathischen Form. Die Polsterung ist auf Wunsch zweifarbig. Pablo ist als Zweisitzer, Sessel und Hocker erhältlich. Ergänzend sind ein Beistelltisch und ein Arbeitstisch verfügbar. Mit Pablo Modular können darüber hinaus unterschiedlichste Sitzlandschaften in nahezu jeder Form gebildet werden.

Plate Table

Lounge  Empfang 
by Vitra

Ganz im Sinne von Jasper Morrisons Designphilosophie „Supernormal“ überzeugen die Plate Tables mit einer klassischen, selbstverständlichen Form und fein ausgewogenen Proportionen. Der Reiz der Tische in zwei Grössen liegt im gelungenen Wechselspiel von sanften Rundungen und präzise gesetzten Kanten. Das filigrane Untergestell und die dünne Tischplatte aus Carrara-Marmor oder pulverbeschichtetem MDF sind dabei harmonisch vereint und doch klar voneinander abgesetzt.

Aluminium Chair EA 119

Bürostühle  Empfang  Lounge 
by Vitra

Die Stühle der Aluminium Group sind die bekanntesten Entwürfe von Charles und Ray Eames. Sie entstanden 1958 und gehören zu den Klassikern der Designgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Ein wichtiges Merkmal des Aluminium Chair ist die intelligente Verbindung der Materialien. Seine Form ist klar und transparent, die Konstruktion deutlich sichtbar. Aluminiumprofile geben dem Stuhl Stabilität und Leichtigkeit zugleich. In den Seitenteilen wird der Bezug befestigt und frei verspannt, so passt er sich dem Körper an und bietet Komfort auch ohne aufwendige Polsterung. Der Bezug ist keine Hülle, sondern Teil der Konstruktion.

Aluminium Chair EA 105, 107, 108

Konferenzstühle  Lounge  Empfang 
by Vitra

Die Stühle der Aluminium Group sind die bekanntesten Entwürfe von Charles und Ray Eames. Sie entstanden 1958 und gehören zu den Klassikern der Designgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Ein wichtiges Merkmal des Aluminium Chair ist die intelligente Verbindung der Materialien. Seine Form ist klar und transparent, die Konstruktion deutlich sichtbar. Aluminiumprofile geben dem Stuhl Stabilität und Leichtigkeit zugleich. In den Seitenteilen wird der Bezug befestigt und frei verspannt, so passt er sich dem Körper an und bietet Komfort auch ohne aufwendige Polsterung. Der Bezug ist keine Hülle, sondern Teil der Konstruktion.

Aluminium Chair EA 115, 116

Konferenzstühle  Lounge  Empfang 
by Vitra

Die Stühle der Aluminium Group sind die bekanntesten Entwürfe von Charles und Ray Eames. Sie entstanden 1958 und gehören zu den Klassikern der Designgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Ein wichtiges Merkmal des Aluminium Chair ist die intelligente Verbindung der Materialien. Seine Form ist klar und transparent, die Konstruktion deutlich sichtbar. Aluminiumprofile geben dem Stuhl Stabilität und Leichtigkeit zugleich. In den Seitenteilen wird der Bezug befestigt und frei verspannt, so passt er sich dem Körper an und bietet Komfort auch ohne aufwendige Polsterung. Der Bezug ist keine Hülle, sondern Teil der Konstruktion.

crona

Konferenzstühle  Lounge  Empfang 
by brunner

Optisch leicht und sehr komfortabel.

Einladend und frisch im Design – das ist crona. Die Vollpolsterschale mit geschlossenen Armlehnen sorgt für hohen Sitzkomfort, ein zusätzliches Sitzkissen macht das Sitzen noch angenehmer. Damit ist crona der ideale Begleiter für Lounge und Cafeteria. Es gibt den modernen Clubsessel in Tischhöhe mit einem Kufengestell oder mit einem Spinnengestell mit oder ohne Rollen.

Das einfarbige Vollpolster erhält durch eine Trennnaht zwischen oberem Rückenteil und unterem Sitzbereich einen interessanten Akzent. Besonders raffiniert wirkt der Clubsessel mit einem zweifarbigen Polster oder in der Materialkombination Leder/Stoff.

Das Oberteil in Leder bietet idealen Schutz der Armlehnen und der Rückenlehne vor Abnutzung. Als Bezug stehen ausgewählte Stoffe der Hauskollektion zur Verfügung.

Soft Pad EA 208

Konferenzstühle  Empfang 
by Vitra

Der Entwurf der Stuhl-Familie Soft Pad Group stammt aus dem Jahr 1969. In Konstruktion und Form sind die Soft Pad Chairs den Stühlen der Aluminium Group ähnlich. Durch die aufgenähten Polster entsteht aber ein interessanter Kontrast zum schlanken Aluminiumprofil.

Der Soft Pad Chair ist weicher und üppiger als die Stühle der Aluminium Group, ohne dabei an Transparenz und Klarheit zu verlieren. Die Stühle passen sich dem Körper an und bieten einen angenehmen Sitzkomfort.

Repos & Grand Repos

Lounge  Empfang 
by Vitra

Mit den Ruhesesseln Repos und Grand Repos bringen Vitra und Antonio Citterio eine neue Qualität von Komfort und Bewegung in die Welt des Wohnens: Die eleganten, drehbaren Lounge-Sessel vermitteln mit ihren grosszügig dimensionierten Polstern, den einladenden Armlehnen und den hohen Rücken den Ausdruck von aussergewöhnlichem Komfort.

Durch die im Inneren des Polsters versteckte Synchronmechanik können die Sessel von der aufrechten Sitz- zu einer zurückgelehnten Ruhehaltung bewegt und in jeder Position stufenlos arretiert werden. Die Gegenkraft der Mechanik lässt sich manuell an das Nutzergewicht anpassen. So wird im gesamten Bewegungsablauf ein hoher Sitzkomfort und eine optimale Stützung des Rückens erreicht.

Repos, Grand Repos und Ottoman sind in zwei Sitzhöhen erhältlich

Panton Chair

Konferenzstühle  Empfang 
by Vitra

Der Panton Chair ist ein Klassiker der Möbelgeschichte. Verner Panton entwarf den Stuhl 1960 und entwickelte ihn gemeinsam mit Vitra zur Serienreife (1967). Es war der erste aus einem Stück gefertigte Vollkunststoff-Stuhl. Seit seiner Einführung hat er mehrere Produktionsphasen durchlaufen. Erst seit 1999 kann der Stuhl seiner Grundidee entsprechend produziert werden – aus durchgefärbtem, strapazierfähigem Kunststoff mit mattglänzender Oberfläche.

Die Technik des Freischwingers in Verbindung mit der körpergerechten Form und dem leicht flexiblen Material gibt dem Stuhl einen guten Sitzkomfort. Er kann einzeln oder in Gruppen in Innenräumen und im Freien eingesetzt werden. Der Panton Chair wurde weltweit mit Designpreisen ausgezeichnet und steht in zahlreichen Sammlungen bedeutender Museen. Seine expressive Form macht ihn zu einer Ikone des Designs des 20. Jahrhunderts.

Eames Plastic Side Chairs

Konferenzstühle  Cafeteria  Empfang 
by Vitra

"The most of the best to the greatest number of people for the least." So beschrieben Charles und Ray Eames eines ihrer zentralen Ziele als Möbeldesigner. Mit keinem anderen Entwurf sind sie diesem Ideal so nahe gekommen, wie mit den Plastic Chairs. Die Grundidee einer einteiligen körpergerecht geformten Sitzschale beschäftigte das Designerehepaar über viele Jahre. Nachdem Experimente mit Sperrholz und Aluminiumblech in den 1940er-Jahren nicht zu befriedigenden Ergebnissen geführt hatten, stiessen sie bei der Suche nach alternativen Materialien auf fiberglasverstärktes Polyesterharz.

Die Eames erkannten die Vorteile des Materials und nutzten sie konsequent: Formbarkeit, Festigkeit, angenehme Haptik und Eignung zur industriellen Verarbeitung. Mit dem zuvor in der Möbelindustrie unbekannten Material gelang es ihnen, die Schalenentwürfe zur Serienreife zu entwickeln. Nach der Erstpräsentation am Wettbewerb „Low Cost Furniture Design“ des Museum of Modern Art 1948 kamen die Kunststoffschalen mit Armlehnen (A-Schale) und die einfachen Sitzschalen (S-Schale) 1950 auf den Markt – als erste seriell hergestellte Kunststoffstühle der Möbelgeschichte.

Die Eames Plastic Chairs begründeten gleichzeitig auch einen bis heute weit verbreiteten Möbeltypus, nämlich den des multifunktionalen Stuhls, dessen Schale sich je nach Anwendungszweck mit verschiedenen Untergestellen kombinieren lässt. Charles und Ray Eames präsentierten bereits 1950 eine Reihe von Untergestellen für unterschiedliche Sitzpositionen. Daraus sticht insbesondere das so genannte Eiffelturm-Untergestell hervor – ein filigranes Gestell aus Stahldraht in einer unvergleichlichen Kombination aus formaler Leichtigkeit und konstruktiver Stabilität.

Heute fertigt Vitra die bequemen Sitzschalen der Plastic Side Chairs und der Plastic Armchairs aus Polypropylen und bietet eine Vielzahl von Untergestellen, Sitzschalenfarben und Polstervarianten an. So lässt sich der Stuhl in unzähligen individuellen Kombinationen spezifizieren und an den unterschiedlichsten Orten einsetzen – sei es im Esszimmer, Wohnzimmer, Home Office, Büro, Sitzungszimmer oder im Restaurant, in der Cafeteria oder Kantine, in Wartezonen oder Aulen, auf der Terrasse oder im Garten.

Eames Plastic Armchairs

Konferenzstühle  Cafeteria  Empfang 
by Vitra

"The most of the best to the greatest number of people for the least." So beschrieben Charles und Ray Eames eines ihrer zentralen Ziele als Möbeldesigner. Mit keinem anderen Entwurf sind sie diesem Ideal so nahe gekommen, wie mit den Plastic Chairs. Die Grundidee einer einteiligen körpergerecht geformten Sitzschale beschäftigte das Designerehepaar über viele Jahre. Nachdem Experimente mit Sperrholz und Aluminiumblech in den 1940er-Jahren nicht zu befriedigenden Ergebnissen geführt hatten, stiessen sie bei der Suche nach alternativen Materialien auf fiberglasverstärktes Polyesterharz.

Die Eames erkannten die Vorteile des Materials und nutzten sie konsequent: Formbarkeit, Festigkeit, angenehme Haptik und Eignung zur industriellen Verarbeitung. Mit dem zuvor in der Möbelindustrie unbekannten Material gelang es ihnen, die Schalenentwürfe zur Serienreife zu entwickeln. Nach der Erstpräsentation am Wettbewerb „Low Cost Furniture Design“ des Museum of Modern Art 1948 kamen die Kunststoffschalen mit Armlehnen (A-Schale) und die einfachen Sitzschalen (S-Schale) 1950 auf den Markt – als erste seriell hergestellte Kunststoffstühle der Möbelgeschichte.

Die Eames Plastic Chairs begründeten gleichzeitig auch einen bis heute weit verbreiteten Möbeltypus, nämlich den des multifunktionalen Stuhls, dessen Schale sich je nach Anwendungszweck mit verschiedenen Untergestellen kombinieren lässt. Charles und Ray Eames präsentierten bereits 1950 eine Reihe von Untergestellen für unterschiedliche Sitzpositionen. Daraus sticht insbesondere das so genannte Eiffelturm-Untergestell hervor – ein filigranes Gestell aus Stahldraht in einer unvergleichlichen Kombination aus formaler Leichtigkeit und konstruktiver Stabilität.

Heute fertigt Vitra die bequemen Sitzschalen der Plastic Side Chairs und der Plastic Armchairs aus Polypropylen und bietet eine Vielzahl von Untergestellen, Sitzschalenfarben und Polstervarianten an. So lässt sich der Stuhl in unzähligen individuellen Kombinationen spezifizieren und an den unterschiedlichsten Orten einsetzen – sei es im Esszimmer, Wohnzimmer, Home Office, Büro, Sitzungszimmer oder im Restaurant, in der Cafeteria oder Kantine, in Wartezonen oder Aulen, auf der Terrasse oder im Garten.

Tom Vac

Konferenzstühle  Empfang  Lounge 
by Vitra

Die elegante und zugleich bequeme Sitzschale aus Kunststoff von Tom Vac bietet einen grossen Sitzkomfort – sowohl drinnen als auch in Aussenbereichen: Spezielle Additive der Kunststoffschale, die das Ausbleichen in der Sonne verhindern, sowie eine Pulverbeschichtung des Untergestells ermöglichen den Einsatz des Stuhls auch auf der Terrasse oder im Garten. Dass sich der Stuhl stapeln lässt, ist dort von Nutzen, wo grosse Stückzahlen zum Einsatz kommen.

Wir kümmern uns rasch um ihr Anliegen.